Lemmers-NZ-Besuch-2014

27März
2014

Donnerstag 27.03.2014 Abflug

Nach einem guten Frühstück gehen wir noch zum Hafen, hier gibt es überdimensionale Liegestühle(für drei) zum relaxen. Schauen zu wie Schiffe ein und auslaufen, wie die Zugbrücke zum Hafen mal geöffnet und mal geschlossen wird. Bald ist es Zeit, wir müssen zum Flughafen, es geht nach Hause!!  Die restlichen Bilder kommen noch, wir hoffen, unsere Berichte haben euch auf unsere Reise mitnehmen können! Vielleicht ist ja der eine oder andere auf den Geschmack gekommen, und möchte Neuseeland besuchen, da können wir nur sagen, es ist immer eine Reise wert. Den März als Reisezeit können wir nur empfehlen und die vier Wochen waren eigentlich zu kurz!Viele Grüße von Ulrike, Jürgen und Fabian! 

26März
2014

Mittwoch 26.03.2014 Rückgabe Womo


Wir starten zur Abgabestelle unseres Womos, dort sind schon einige vor uns da! Endlich sind wir dran, alles problemlos, schnell kontrolliert, nichts beanstandet und schon sitzen wir im Kleinbus zum Flughafen. Dort geben wir schon mal unsere Koffer ins Depot, und fahren mit dem Bustransfer in die Innenstadt zum Hotel Mercure direkt an der Customerstreet im Centrum. Nach dem Check-in erkunden wir den Hafen, in dem gerade ein Kreuzfahrt-Schiff liegt, das Centrum mit seinem geschäftigen Treiben, wobei hier hauptsächlich Geschäfte, Banken, Versicherungen und Einkaufsmalls zu finden sind. Viele Menschen hasten hier durch die Strassen. Wir wanden zum Albert-Park hier kann man schön relaxen, viele Studenten aus der danebenliegenden Uni verbringen hier ihre Pause. Etwas weiter schauen wir uns das Museum von aussen an und besuchen noch die Wintergärten. Dann gehts zum Skytower, da wollen wir natürlich hoch, WOW, was für eine Aussicht, ganz Auckland liegt uns zu Füssen. Und dann erleben wir noch hautnah einen Skyjump! Mutige stürtzen sich aus 168m Höhe direkt an uns vorbei in die Tiefe! Auf der Aussichtsplattfom sind im Boden Glassteile eingelassen, für den freien Blick nach unten, naja ein bißchen mulmig ist mir schon darüber zu laufen. So, am Abend noch einige aufregende Telefonate und dann schlafen!

 

 

24März
2014

Dienstag 25.03.2014 nach Auckland,

Dienstag 25.03.2014 nach Auckland, letzter Abend im Womo
Gemütlich machen wir uns auf den Weg nach Auckland, wir wollen uns dort einen Campingplatz suchen, um das Womo aufzuräumen, unsere Koffer zu packen, und aussortieren, was Fabian noch braucht, da er ja jetzt ohne Auto weiter muss. Als wir durch Auckland durchfuhren fotografierte Jürgen was das Zeug hergab. An unserem Campingplatz in Manukau nur 10 Minuten vom Flughafen, stellten wir fest, dass hier wohl das Paradies wäre, für alle Neuankömmlinge in Auckland. In der Küche Berge von Lebensmittel die von den Abreisenden zur Verfügung gestellt werden.Drei Stunden räumten wir aus, packten unsere Koffer, Fabian seine Rucksäcke und entsorgten unbrauchbares bzw. stellten Lebensmittel ebenfalls in der Küche dazu. Anschließend, noch Abendessen und mehrere Zockrunden. Na dann, Gute Nacht ihr da draußen!

Impressionen auf dem Weg nach Auckland Brücke Ortskern Ampelmännchen Ortschaft Highway kurz vor Auckland

Skyline Auckland Womo auf dem Campingplatz Auckland

24März
2014

Montag 24.03.2014 Rarawa Bay über Kauri Forest zur Baylys Bay

Ach, schon wieder ein sonniger Morgen, hier könnten wir noch länger bleiben, aber unsere Zeit läuft! Alles reisefertig verstauen, und wir machen uns auf den Weg zu den größten Kauri Bäumen Neuseelands. Diese finden wir im Kauri Forest an der Westküste. An Kaitaia vorbei, nach Okaihau und dann über Berg und Tal bis wir Omapere am Hokianga Harbour erreichen. Was bin ich froh, nicht mehr so duchgeschüttelt zu werden. Hier haben wir den ersten Blick wieder aufs Meer, und was für einen! Genial! Nach einer ausgiebigen Fotosession, greifen wir die letzten 40 km an. Zu früh gefreut, jetzt ging es erst richtig los, rein in den Urwald, hinauf, hinunter, rechts, links, Kurven wie Gehirnwindungen, und das alles im Womo aushalten, wenn man nicht in der Fahrerkabine sitzt!! Die Strassen rauh und uneben geben uns dann noch den Rest. Endlich sind wir da, wir bestaunen als erstes Tane Mahuta (Herr des Waldes) ein Kauri-Gigant mit 56m Höhe und 13m Umfang, man schätzt sein Alter auf 1200 - 2000 Jahre. Was hat dieser Baum wohl schon alles überstanden? Dann eine kurze Fahrt zum nächsten Stop, hier müssen wir am Engang die Schuhsohlen reinigen und desinfizieren, zur Sicherheit(Keime) für die freiliegenden Baumwurzeln. Wir wandern duch den dichten Urwald vorbei an vielen großen und größeren Kauribäumen, bis wir die 4 Sisters ereichen, dass sind vier eng zusammen stehende große Kauris, wobei man nicht sagen kann, ob diese alle aus einem Wurzelstock gewachsen sind. Gleich gehts weiter zum einducksvollen ca. 3000 Jahre alten Te Mahuta Ngahere (Vater des Waldes), der einen Umfang von über 16 m bieten kann. Die Baumkrone sieht schon sehr zerzaust aus, Stürme im Laufe seines Lebens hab ihm wohl schon sehr zugesetzt, deshalb hat er viel von seiner Höhe eingebüßt. Erfürchtig steht man da, fragt sich was könnte uns dieser Baum erzählen? Bald gehen wir wieder zurück, fahren weiter Richtung Dargaville, dort wollen wir zum Baylys Beach und auf dem gleichnamigen Campingplatz übernachten. Der Platz ist leer, wir haben freie Auswahl, nehmen den erstbesten Stellplatz und ab zum Meer! Dort toben sich die Wellen aus, die Gischt trübt die ganze Küste ein. Allradgetriebene Jeeps fahren am Strand auf und ab, dann kommt eine Mutter mit ihren drei Kindern, raus aus dem Auto die Boards geschnappt und rein ins Wasser zum Wellengleiten. Was das ist? Man läuft möglichst weit ins Meer rein, daß ist natürlich abhängig davon wie groß man ist, sucht sich eine Welle, schmeißt sich auf sein Brett und reitet liegend auf der Welle an den Strand, funktioniert schon bei den Kleinsten! Wir wandern weiter am Strand, betrachten die Steilküste mit den Baumeinschlüssen, die Gesteinsformationen, die aussehen wie Sand und immer wieder die Brandung. Als wir wieder zurück kommen, sind Mutter und Kinder auch gerade dabei ihren Badespaß zu beenden. So, noch eine bisschen den warmen Abend genießen, Morgen gehts Richtung Auckland.  

Hokianga Harbour Hokianga Harbour2 Hokianga Harbour3

Tane Mahuta(Herr des Waldes) Te Mahuta Ngahere(Vater des Waldes) ganz normale Brücke für alle Fahrzeuge

Baylys Beach Holzeinschlüsse (Baylys Beach)

 

23März
2014

Sonntag 23.03.2014 Cape Reinga

Sonntag 23.03.2014 Cape Reinga
Die Augen auf und die Sonne lacht dir entgegen, kann ein Morgen besser beginnen? Dann schnell Frühstück, und ab zum Cape Reinga, wir wollen möglichst früh dort sein! Nach einer Stunde Fahrt, sind wir da und fasst niemand sonst! Wir laufen Richtung Leuchtturm, und sind begeisten, über das Schauspiel, wenn zwei Ozeane aufeinander treffen. Der South Pazifik und die Tasman Sea, tief blau, treffen mit ihren Wellen zusammen und messen sich Tag ein Tag aus! Die Wucht des Aufpralles können wir richtig laut hören, die Gischt und weißer Schaum schnellen in die Höhe! Welch ein Anblick!!!!! Da wir noch Zeit haben, beschlossen wir zur Te Werahi Beach hinunter zu steigen, ist ja gleich um die Ecke, dass war eine super Entscheidung, denn dort prallten die Wellen an Land, wir nahmen am Strand Platz und beobachteten das Meer mit seiner unglaublichen Urgewalt, wie es sich Welle für Welle dem Land entgegen wälzt! Total entfesselt, unbezähmbar, man erkennt hier was man doch für ein kleines Würmchen im Kreislauf des Lebens ist!!! Keine menschliche Idee kann dieser Kraft trotzen! Dieser Anblick zieht einen unwillkürlich in seinen Bann.Aber nun genug, wir haben spontan beschlossen bei diesem tollem Wetter unseren letzten Schlafplatz die Rarawa Beach nochmals aufzusuchen und das Meer zu genießen.  Dort angekommen konnten wir das Meer schon hören, liefen wir gleich zum Strand, und sahen hohe Wellen, eine wahnsinns Brandung! Alle ab ins Wasser, einige(3) andere Gäste vom Campingplatz waren schon im Wasser und ließen sich immer wieder von den sich auftürmenden Wellen überollen! Es war einfach klasse, eine Rangerin, die vorbei kam, erzälte uns, dass beim letzen Sturm, 6 Meter Dünen an das Meer verloren gegangen sind. Nach einer Stunde Spass, gingen wir dann mal duschen und machten noch einen kleinen Strandspaziergang. Es waren unter anderem auch einige Surfer unterwegs, die wir auch beobachteten. Fabian hat dann auch noch einige Work & Taveller getroffen, mit denen hat er sich dann auch gleich noch zu einen Plausch verabredete. Wir relaxten dann ganz ausgiebig, der erste ruhige Tag seit unserem Aufenthalt , tut das gut, mal kein Termindruck!   

Hohe Sanddüne am HorizontCape_Reinga_Lighthouse Wir sind hier, dort seit Ihr Te Werahi Beach Te Werahi Beach2  Brandung Brandung2  

Rarawa_Beach:

Rarawa Beach Rarawa Beach andere Seite Wildes Meer Fabian und die Wellen Gute Nacht

22März
2014

Samstag 22.03.2014 von Paihia zum Rarawa Beach

Wir verließen unseren Campingplatz bei weiß-blauem Himmel, fuhren einmal um den Berg herum, und waren in Paiha. Dort machten wir noch einen kleinen Spaziergang zu einem Aussichtplatz oberhalb des Ortes, um auf die Bay of Islands zu blicken. Leider war die Sicht nicht so klar wie in den vergangenen Tagen, es tummelten sich viele Schiffe auf dem Meer. An der Sonne war es richtig heiß. Nachdem wir wieder an unserem Womo angekommen sind, stellten wir fest, dass sich in der Zwischenzeit ganz viele Radfahrer eingefunden haben, da hier eine Großveranstaltung stattfinden wird! Also dann mal nichts wie weg, solange die Strasse noch nicht gesperrt ist. Wir fahren an der Küstenstrasse entlang immer nach Norden. Bald haben wir die Doubtless Bay erreicht, ein kleiner Stop direkt am Strand, noch ein Eis und wir betrachten fasziniert die Wellen, welche schafft es wohl am weitesten raus! Dann aus heiterem Himmel prasselt der Regen runter wir flüchten ins Womo und fahren weiter, aber der Regen bleibt mit uns! Es wird immer heftiger, richtig dicke Tropfen, hört sich schon bald wie Hagel an, so stark schlägt der Regen auf unser Womo ein! Dann biegen wir vom Highway 10 wieder auf den Highway 1 ein. Der Regen hört ganz plötzlich wieder auf, aber die schwarzen Wolken hängen trotzdem über uns. Wir beschlossen auf dem Rarawa Beach Campingplatz uns für den Rest des Tages und der Nacht mal einzunisten. Dort angekommen, musssten wir erst mal 4 km über schmale Schotterstrasse fahren, dann hatten wir uns vorgestellt, direkt am Beach zu parken, aber es war keiner zusehen. Also stiegen wir aus und suchten mal das Meer. Nach dem wir einige 100 Meter durch Dünen gelaufen sind haben wir endlich den Strand gefunden! Es war großartig, schneeweißer Sand sehr hohe Wellen, richtig starke Brandung, die Gischt nebelte die ganze Umgebung ein. Eine ewig lange Bucht und kein Mensch, aber leider konnten wir keine Bilder machen, den Jürgen hatte keinen Foto mitgenommen und die schwarzen Wolken, ließen kein optimales Licht zu. Dann ging der Regen auch schon los, wir wieder zum Womo, schnell rein und für den restlichen Tag nicht mehr raus! Wir hoffen auf besseres Wetter für morgen. 

Paihia Paihia_Ruheoase Paihia_Weg zum Aussichtspunkt  Blick auf Bay of Islands

Womo_Rarawa_Campground Rarawa_Campground_Mitbewohner Rarawa_Beach

21März
2014

Freitag 21.03.2014 von Miranda über Auckland nach Paihia

Wir erwachen wieder bei strahlendem Sonnenschein, frühstücken bei offener Tür es ist schon sehr warm! Heute fahren wir durch das Nadelöhr Auckland um in den Norden zu gelangen! Da wir erst gegen 10:00 Uhr Auckland erreichen, geht es relativ flüssig durch die Grossstadt. Ganz toll der Hafen und die Skyline, leider kein Platz um stehen zu bleiben und Fotos zu schießen, aber wir kommen ja noch mal vobei. Unser Weg geht weiter nach Whangarei, eine schnuckelige Hafenzeile wurde hier aufgebaut, dort machen wir einen kleinen Spaziergang, hätten schon einige Boote für uns gefunden, dann in der Sonne noch ein Eis genießen und abschließend noch eine Wanderung unter alten Kauribäumen. Schon gehts weiter, über Berg und Tal bis nach Paihia. Hier haben wir uns einen Campingplatz gesucht, relativ klein aber sehr sauber, es ist mal wieder Waschtag! Dann genießen wir noch den Abend, anschließend sorgen wir dafür, dass ihr wieder was zu lesen habt, und die restlichen Bilder bis gestern eingestellt sind! Da waren wir doch wirklich fleißig!!!!! Übrigends, dass muss auch mal erwähnt werden, hier ist das absolute Paradies für alle Toilettentouristen, während der ganzen Tour bis heute haben wir nur eine einzige Toilette gefunden die nicht super sauber war, egal ob an einem einsamen Schlafplatz wo nur wir und zwei andere Camper standen oder in einer grösseren Stadt. Also dann eine Gute Nacht, danke an die Kommentarschreiber, ihr motiviert uns sehr!

  Hafen_Whangarei Hafenzeile_Whangarei

20März
2014

Donnerstag 20.03.2014 Waihi.Beach, Cathetrale Cove, Miranda

Die Sonne scheint uns ins Gesicht und weckt uns auf! Draussen das rauschenden Meer,als wir aufś Meer schauen, sehen wir schon mehrere Surfer die mit den Wellen spielen! Wir beschlossen nach dem Frühstück doch noch bis 11:00 Uhr hier zu relaxen. Scheinbar muss dieser Strand sehr beliebt sein, immer mehr Sufer kommen für ein oder zwei Stunden und sind dann wieder weg. Außerdem, kommen immer wieder PKWˋs deren Insassen Zeitung lesen und Fühstücken, während sie immer wieder den Surfern und dem Meer zusehen. Wir liegen entspannt in der Sonne aber die Zeit ist viel zu schnell vorbei, wir fahren zum Haihi-Beach, von dort laufen wir über Berg und Tal, immer wieder mit genialen Aussichten auf Meer und Strände, Jürgen fotografiert was das Zeug hergibt.. Nach ca. 50 Minuten erreichen wir die Cathetrale Cove, eine fantastischen Felsformation, mit schönem Strand und heute starker Brandung, einfach toll! Nach zwei Stunden machen wir uns wieder auf den Rückweg zu unserem Womo.Wir haben noch ein gutes Stück zu fahren, denn wir übernachten in Miranda an der Bay of Thames, um 19:20 Uhr sind wir endlich da! Wunderbar, drei Schritte zum Meer und noch ein paar andere Camper, sonst niemand und das kostenlos! Na dann Gute Nacht  

Aufstehen mit wellengangHaihi_beachHAihi-BeachWellenCathetrale Cove

19März
2014

Mittwoch 19.03.2014 Hobbiton, Tauranga, Waihi-Beach

Eine Führung ab 10:15 Uhr wurde gebucht, als wir in der I-Site(Info-center) ankamen, waren wir schon begeistert, das Haus sah aus wie wenn wir gerade im Hobbiton-Film wären, einfach genial! Dann holte uns ein Bus ab, und wir wurden zum Filmgelände gefahren. Dort war es als würden wir ins Zauberland entführt! Als wären die Bewohner gerade kurz ins andere Dorf gelaufen um dort vielleicht ein Fest zu feiern. Die kleinen Häuser mit bleiverglasten Fenstern und netten Vorhängen, aus deren Kaminen Rauch aufsteigt, kleine Jacken hängen an der Wäscheleine, die Angelschnur hing noch im See, Der Korb mit den geplückten Äpfeln steht am Boden, die winzigen Blumentöpfe, das Brot beim Bäcker liegt zum Kauf bereit, der Gmüsegarten wohl gepflegt!  Man staunt von einem Häuschen zum anderen. Ein komplettes Dorf wurde erschaffen! Dann noch für uns Besucher das Wirtshaus zum betreten, alles passt, Wandverkleidung, Tische, Stühle, Sessel, der Kamin in dem das Feuer brennt, sogar die Toiletten sind aus Holz mit Kettenzug. zwei Stunden waren wir dort mit Begeisterung, für uns war der Besuch sein Geld wert. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Tauranga an der BAy of Plenty, dort angekommen umrundeten wir erst mal zu Fuß den Mount Maungario, sagenhafte Stände, sagenhaftes Wasser, toller Wellengang, einfach schön! Aber, wir mussten weiter zur Cormandelhalbinsel. Später erreichen wir Waihi-Beach, unser Schlafplatz war direkt am Strand, tolle Brandung eine Surferparadies, und nur wir und ein anderer Camper. Wir machten noch eine schöne Strandwanderung, und schliefen anschließend trotz des starken Windes mit dem beruhigendem Brandungsgeräusch schnell ein. 

    Hobbiton-Info-Center  Reihenhäuslein kleines Haus mit Vorgarten  zur MühleChefhausRumpelstilzchen aus FelsSchlafen direkt am StrandStrand am Mt. Maungario

18März
2014

Dienstag 18.03.2014 Aratiato-Damm, Whakarewarewa Thermal Villages und ....

Ach, übrigends die Bilder sind jetzt bis Fox eingestellt!!!!!!

Mit Spannung erwarten wir die Öffnung des Dammes, drei verschiedene Aussichtplattformen sind wir vorher schon abgelaufen, damit wir ja die Beste vorher ausfindig machen. Dann der erste Warnton, noch 8 Minuten, alle suchen nach der besten Position, dann die nächsten Töne, zwei, eins und los! Das Wehr öffnet sich langsam, das Wasser sprudelt hervor, füllt die leeren Flussbecken, ein rauschen, grummeln, plätschern, die Becken schwellen an, dann schon kommt das Wasser über die nächste Stufe, schiesst über die nächste kannte und nimmt Besitz vom nächsten Becken, fantastisch so was zu erleben! Bald ist das komplette Flussbett bis an den Rand gefüllt, wo vorher nur Steine waren! Wir waren begeistert!Nach dem morgendlichen Spektakel haben wir uns zu den Craters of Moon aufgemacht, was nicht sonderlich spannend war, viel Rauch und Schwefelgestank und nicht wirklich was gesehen.  Dann gings weiter zu den Whkarewrewa Thermal Villages, eine noch aktive Maori-Siedlung, inclusive Führung, einer traditionellen Aufführung, sprudelnde Schlammlöcher, öffentliche Kochgelegenheiten(viereckiges Loch, mit Gitterrost, wo heißer Dampf aufsteigt...Bei uns, genannt Dampfgarer), ein endlostiefer glasklarer heißer See, ein spukender Gysir, ein noch aktives Badehaus, Wasser mit natürlichen Ölzusätzen, heiße Quellen.... ach einfach alles was man sich so vorstellen kann - wenn es unter der Erde brodelt. Einfach toll, wir waren dort über zwei Stunden und total begeistert.Danach sind wir noch in den Whakarewarewa Forest, um die Redwoods (sehr große Bäume) zu bewundern. Wir machten nur die kleine Wanderrunde von ca. 30 Minuten. Dann gings schon weiter, wir wollten heute noch nach Matamata, in Herr der Ringe auch Hobbiton genannt. Morgen wollen wir dort hin. Deshalb übernachten wir dort in der Nähe.

Damm_vorherDamm_nachherCraters of the moonWhakarewarewa Villages  Heißwasser See Gysir   Redwoods

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